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Kulturelle Platform für Jung und Alt

Zeitungsbericht vom Donnerstag, 9. Februar 2012

Der Verein Talföhn wurde im Dezember 2011 von Priska Hösli und Esther Kessler gegründet. Übergeordnete Zielsetzung des Vereins ist die Entwicklung, Organisation und Durchführung von generationenübergreifenden Projekten und Aktivitäten in Glarus Süd. Dafür werden unterschiedliche Ressourcen genutzt, wie z.B. am Mittwoch, 1. Februar, als 17 Studierende der HSLU, (Lucerne University of Applied Sciences and Arts, Lucerne School of Social Work) zu einem Projekttag in Glarus Süd zu Besuch waren.

Die Vielseitigkeit und Originalität des Kantons Glarus liegt nicht nur den Initiantinnen am Herzen. Bestehende Angebote des Kantons sollen mit neuen Ideen vernetzt werden und im Sinne eines Kulturhauses einen innovativen Entfaltungsraum finden. Der Verein Talföhn ist bestrebt, allen Generationen der Region sowie auch den Touristen ein vielseitiges Angebot zu ermöglichen. Wie zum Beispiel mit Kaffee und Lektüre im Bistro zu verweilen, eine feine Mahlzeit zu geniessen oder im hauseigenen Laden regionale Produkte zu erwerben. Nach Möglichkeit möchte der Verein auch einen Ausstellungsraum sowie eine Kleinbühne konzipieren, die von lokalen Gesangschören, Musikbands und weiteren Kulturschaffenden genutzt werden können. Des Weiteren möchte der Verein Talföhn gemeinsam mit der Bevölkerung folgende Projekte angehen: Ein Fotowettbewerb mit dem Thema: «Das Glarnerland in den Generationen – Perspektiven» oder ein Kochevent in Glarus Süd. Um solch unterschiedliche Angebote für eine breite Bevölkerungsschicht realisieren zu können, möchte der Verein Talföhn dafür die Umnutzung von geeigneter Infrastruktur (Realschulhaus Luchsingen, Bahnhof Betschwanden) mit den verantwortlichen Stellen abklären.

Im Rahmen ihrer Studienwoche an der HSLU, (Lucerne University of Applied Sciences and Arts, Lucerne School of Social Work) besuchten am vergangenen Mittwoch 17 Studierende de
n Verein Talföhn mit dem Fokusthema: «Zivilgesellschaftliches Engagement, Chancen und Hindernisse in Randregionen». Studierende sowie die Projektleiterinnen, Frau Priska Hösli und Frau Esther Kessler, konnten auf einen ereignisreichen und fruchtbaren Austausch zurückblicken.

Die Studierenden sowie der Verein
Talföhn sind davon überzeugt, dass Projekte in Randregionen nur umsetzbar sind, wenn das Wissen der Bevölkerung, der lokalen Organisationen, der öffentlichen Hand sowie von Vertretern des Tourismus erfolgreich genutzt werden kann.

Der Verein «Talföhn» braucht noch ein wenig Rückenwind

Zeitungsbericht vom Samstag, 18. Februar 2012 von der Südostschweiz

Gemeinsam haben die beiden Glarnerinnen Esther Kessler und Priska Hösli Grosses vor. Ihnen schwebt ein Multikultihaus in Glarus Süd vor – mit einem Innenleben, das von einem Bistro, über eine Bühne bis zur Erholungsoase reicht.


Glarus Süd. – Priska Hösli und Esther Kessler möchten mit dem Verein «Talföhn» frischen Wind ins Hinterland bringen. Mit der Hilfe des Migros-Kulturprozents haben sie das Projekt für ein Kulturhaus erarbeitet. Am liebsten würden sie es im ehemaligen Schulhaus in Luchsingen umsetzen. Seine Vorzüge: der Bahnhof in unmittelbarer Nähe, ebenso die Bushaltestelle – und es steht leer.

Erholung, Events und Essen
Kesslers und Höslis Idee: Öffnet man die Tür zum zukünftigen Kulturhaus, steht man sogleich mitten im Event- und Kursraum. Ebenfalls auf dieser Etage befindet sich ein Bistro, das hauptsächlich regionale Köstlichkeiten anbietet.
Gekauft werden können sie im Lädeli nebenan. An der Theke dieses Ladens finden Touristen eine Anlaufstelle. Weiter könnte das Kulturhaus Übernachtungsmöglichkeiten anbieten. Und im Dachgeschoss soll die Post abgehen: Eine Kleinbühne bietet Künstlern die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Als Zückerchen schliesslich ist im Schopf eine Erholungsoase vorgesehen.

Die Umsetzung verläuft harzig
Die beiden Hinterländerinnen wären bereit für die Umsetzung – aber dazu fehlt jetzt noch das Gebäude. Im vergangenen Sommer haben Kessler und Hösli der Gemeinde Glarus Süd einen Kaufantrag für das Luchsinger Schulhaus unterbreitet. Doch der Gemeinderat lehnte den Antrag ab. Nun müssen die beiden Frauen einmal mehr den Blick nach vorn richten.

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